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Das Schütt'-aus-hol'-zurück-Verfahren ist eine Strategie, bei der zunächst eine Dividende ausgeschüttet wird, die danach im Rahmen einer Kapitalerhöhung wieder ins Unternehmen zurückfließt.

Somit kommen die Gewinne den Aktionären zugute, während dem Unternehmen keine Liquidität entzogen wird.

Da ausgeschüttete Gewinne jedoch höher versteuert werden als nicht ausgeschüttete, ist es im allgemeinen besser, in dieser Situation keine Dividende zu zahlen. Sinnvoll erscheint die Methode nur, wenn die Aktionäre an eine bestimmte Dividende "gewöhnt" sind, das Unternehmen jedoch aufgrund unerwarteter Probleme einen erhöhten Kapitalbedarf hat.

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