Lexikon U

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Eine Aktie gilt als überbewertet im Rahmen der Fundamentalanalyse, wenn diese Aktie ein besonders hohes KGV besitzt oder im Vergleich zu anderen Branchenwerten hoch bewertet ist.

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Die Übereignung ist ein rechtliches Geschäft, bei dem eine Sache legal den Eigentümer wechselt.

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Ein Übernahmeangebot wird von einem Kaufinteressenten für eine Aktiengesellschaft abgegeben, indem den restlichen Aktionären dieser AG ein Kaufpreis für ihre Aktien geboten wird.

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Der Übernahmekodex ist eine von der Börsensachverständigenkommission veröffentlichte Empfehlung bezüglich des Verhaltens betroffener Unternehmen bei öffentlichen Übernahmeangeboten.

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Von Überschuldung spricht man, wenn die Verbindlichkeiten den Gesamtbestand an Forderungen und Beständen überschreiten. Dann ist ein Unternehmen überschuldet. In diesem Fall muss bei einer Kapitalgesellschaft das Konkursverfahren eingeleitet werden.

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Zeichnen im Rahmen einer Neuemission mehr Anleger eine Platzierung als das Angebot es zulässt, so spricht man von einer Überzeichnung.

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Der Begriff Ultimo bezeichnet ein Kalenderdatum und ist der mögliche Zusatz zu einem Wertpapierauftrag.

Star InactiveStar InactiveStar InactiveStar InactiveStar Inactive Ein Umbrella Fonds ist ein Investmentfonds, der unter einem Schirm (Engl.: umbrella) mehrere Einzelfonds mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten vereint.
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Die Umlaufrendite (manchmal auch Umlaufsrendite geschrieben) ist durchschnittliche Rendite aller im Umlauf befindlichen festverzinslichen Inhaberschuld­­­verschreibungen mit einer vereinbarten Laufzeit von über 4 Jahren.

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Als Umlaufvermögen bezeichnet die Betriebswirtschaft die Vermögensgegenstände eines Unternehmens, die nicht dazu bestimmt sind, dem Betrieb auf Dauer zu dienen. Beispiele: (Halb-)Produkte, Material, Vorräte, Forderungen, Wertpapiere, Kassenbestände.


Andere Definition:
Als Umlaufvermögen werden alle Vermögensteile bezeichnet, die nicht zum Anlagevermögen bzw. zur Rechnungsabgrenzung gehören. Dies sind insbesondere der Bestand an Vorräten, Forderungen sowie die vorhandenen Barvermögen.

Star InactiveStar InactiveStar InactiveStar InactiveStar Inactive Summe der mit den Verkaufspreisen bewerteten Absatzmengen oder Dienstleistungen eines Unternehmens während einer Abrechnungsperiode. Der Umsatz wird im Rahmen der handelsrechtlichen GuV der Kapitalgesellschaften als sog. Umsatzerlöse bezeichnet und stellt i.d.R. die erste Position in der GuV gem. § 275 HGB sowohl im Rahmen des Gesamt- als auch Umsatzkostenverfahrens dar. Er enthält gem.
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Mit der Umsatzbeteiligung werden Mitarbeiter entlohnt, die einen besonderen Anteil daran haben, dass dieser Umsatz erzielt wurde.

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Das Umsatzkostenverfahren (UKV) ist eine Gestaltungsform der Kurzfristigen Erfolgsrechnung KER. Das UKV ist das Gegenstück zum Gesamtkostenverfahren GKV. Im UKV werden dem Umsatz, der mit einem bestimmten Produkt erzielt wird, die Kosten gegenübergestellt, die für die Herstellung dieses Produkts entstanden sind.

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Die Umsatzsteuer (Ust.) ist eine Verbrauchssteuer, die auf den Umsatz erhoben wird. Üblich für Kleinbetriebe ist ein bestimmter Prozentsatz (4%) auf den erzielten Umsatz, während für größere Betriebe seit 1968 die Mehrwertsteuer (MWSt.) angewendet wird. Wie der Name besagt, wird hier nur der Mehrwert, der im Unternehmen geschaffen wird, besteuert.

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Star InactiveStar InactiveStar InactiveStar InactiveStar Inactive Wenn die jährlich eingenommene Umsatzsteuer abzüglich gezahlter Vorsteuer bestimmte Grenzen überschreitet,
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Ein Umtausch von Aktien ist eine Möglichkeit, bei der eigene Aktien gegen die Aktien des eigenen oder eines anderen Unternehmens getauscht werden.

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Unabhängige Fonds (Einzahl: --->Unabhängiger Fonds) unterscheiden sich bei der Akquisition von Fondskapital wesentlich von VC-Gesellschaften auch nach der Eigentümerstruktur. Man spricht von unabhängigen Fonds, sofern kein Fondsanteilsinhaber über 20 % hält.

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Ein Unabhängiger Fonds ist ein Fonds, dessen Verwaltung unabhängig von Interessen anderer Banken sind. Viele Fondsgesellschaften sind vollständig oder teilweise (halbabhängige Fonds) im Besitz von Banken oder Sparkassen.

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Ein Underlying (Englisch: Untergelegtes, im Deutschen auch: Basisobjekt) ist das Kassamarktinstrument, auf welches eine Option ausgegeben wird. Es ist auch der Gegenstand, der einem Termingeschäft zugrunde liegt.