Lexikon B

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- Back-up Facility : Dies ist eine zeitlich begrenzte Kreditlinie, die Kreditinstitute an Kunden mit guter Bonität einräumen, um einen kurzfristigen Finanzbedarf zu decken.

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Eine Bank ist ein privater oder öffentlich-rechtlicher Wirtschaftsbetrieb, der Geldgeschäfte betreibt. Der Begriff entstammt dem italienischen "Banca"= Tisch und bezeichnete früher den Tisch der Geldwechsler. Heute wird der Begriff "Bank" in Wortkombinationen oft generell für jedes Geldinstitut verwendet.

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- Bank -Case :

-->worst-case-szenario

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Die Bardividende verbleibt nach Abzug der Körperschaftssteuer von der Bruttodividende. Der Name kommt von der früheren Praxis, dass oft die Dividende in bar ausgezahlt wurde.

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- Barrierefreiheit : Erreichbarkeit von Einrichtungen und Angeboten (auch Software, Internet) für alle Benutzer, z.B.

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Die Basis ist definiert als die Differenz zwischen dem Preis einer Ware und dem Preis des auf der Ware basierenden Futures-Kontraktes mit dem nächsten Lieferzeitpunkt, d.h. Basis = Kassamarktpreis - Futurespreis.

-Siehe auch:
"Basis" findet sich im WZ2003 Code "15.89.2"
- - Vitaminkapseln, auf natürlicher Basis

"Basis" findet sich im UNSPSC Code "42152425"
- - Prothese Basis Harze

"Basis" findet sich im NACE Code "15.83"
- - Herstellung von Zucker
- - ...

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Basisgut eines Futures ist die Ware, deren Kauf bzw. Verkauf mit dem Handel des Futures abgeschlossen wurde.

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Eine Baufinanzierung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Es gibt zum Beispiel das Versicherungs-, das Förder-, das Annuitäten - sowie das Bauspardarlehen (siehe Baudarlehen

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- Beeinflussbare Kosten :

Beeinflussbare Kosten sind Kosten, für die der Leiter einer Organisationseinheit (Kostenstelle, Service Center, Profit Center) direkte Verantwortung trägt, weil er sie auch selbständig, durch seinen eigenen Willensprozess, beeinflussen kann.

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Die Beleihung ist eine Kreditgewährung auf der Grundlage einer Sicherheit. Die Höhe der möglichen Beleihung hängt ab vom Beleihungswert des Sicherungsgutes und von seiner Beleihungsgrenze. Das Beleihungsverfahren ist i.d.R. institutsübergreifend in sog. Musterrichtlinien, wie z.B. den landesspezifischen Beleihungsgrundsätzen für Sparkassen, geregelt.

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Die Beleihungsgrenze ist derjenige Prozentteil des Beleihungswertes eines Pfandobjekts, den Kreditinstitute nach den für sie maßgebenden Rechtsvorschriften beleihen dürfen. Für sog. Deckungshypotheken privater Hypothekenbanken liegt sie bei 60 Prozent des Beleihungswertes.

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Der Beleihungswert ist der Wert einer Sache, bis zu dessen Höhe ein Gläubiger (Bank, Sparkasse, etc.) bereit ist, die Sache als Sicherheit für einen Kredit zu akzeptieren.

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Der Besitzer einer Sache hat die tatsächliche Verfügungsgewalt über eine Sache und auch den Willen, diese zu besitzen.

Dieser Besitz kann legal (durch Miete) oder illegal (durch Diebstahl) erworben werden, jedoch leiten sich nur aus einem legalen Besitz über den zugrunde liegenden Vertrag Rechte ab.

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Besitzsteuern sind alle Steuerarten, die auf den Ertrag des Vermögens bezogen werden, wie z.B., Vermögens-, Erbschafts-, Einkommens-, Grund- und Gewerbesteuer.

Allerdings ist der bessere Ausdruck "Eigentumssteuer", da ich als Mieter zwar ein Haus besitzen kann, jedoch deshalb keine Grundsteuer oder Vermögenssteuer zahlen muss.

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Best-Case Siehe auch --->Worst-Case-Szenario als Gegensatz

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Eine Beteiligung hat in der Wirtschaft folgende Bedeutung

  • Kapitalbeteiligung
  • Gewinnbeteiligung
  • Umsatzbeteiligung

 

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- Beteiligungs-Portfolio :

-->Portfolio

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Unter Betriebsaufgabe versteht man die Auflösung des Betriebs mit der Folge, dass der Betrieb als selbständiger Organismus des Wirtschaftslebens zu bestehen aufhört. Im Rahmen einer Betriebsaufgabe werden die bisher zum Betrieb gehörenden Wirtschaftsgüter veräußert oder in das Privatvermögen des Unternehmers überführt.

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Als betriebsnotwendiges Vermögen bezeichnet man die Aktivseite der Bilanz (Vermögen), bereinigt um alle nicht betriebsnotwendigen (im Prozess der Leistungserstellung und - verwertung nicht involvierten) oder betriebsfremden Positionen. Für die Zwecke der Unternehmensführung ist das vorhandene produktive Potential, sprich
das Vermögen von Belang, nicht das investierte Kapital (Finanzierungsseite).

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Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) gibt dem Unternehmer während des laufenden Finanzjahres über seine Gewinn- und Erlössituation sowie über Vermögens- und Schuldverhältnisse Auskunft. Sie dient oft als Entscheidungsgrundlage für den Unternehmer und den Fremdkapitalgeber.