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Die Covered Warrants sind eine Bezeichnung für "gedeckte Optionsscheine". Das bedeutet, dass das Emissionshaus parallel zur Vergabe eines Optionsscheins das entsprechende Underlying in seinem Depot hält.

Auf diese Weise wird der Optionsschein "gedeckt". Sollte es sich um eine effektive Andienung handeln, kann der Käufer des Optionsscheins direkt aus dem Depot des Emittenten das Underlying erhalten. Die Covered Warrants werden verstärkt seit den 80er Jahren gehandelt. Durch Covered Warrants bleibt das Eigenkapital der Gesellschaft unverändert. Es sind selbständige Wertpapiere, die i. d. R. von Banken begeben werden. Die Laufzeiten sind kurz und liegen meist zwischen zwölf und achtzehn Monaten.