Beim Risikomanagement wird durch den Einsatz von Derivaten versucht, das Risiko eines Investments einzugrenzen.

Daneben ist die Risikostreuung (Diversifikation) ein geeignetes Mittel zur Verminderung der Risiken, die bei Kapitalanlagen zwangsläufig auftreten.

Vier Ebenen der Risikostreuung lassen sich unterscheiden:

  • die Mischung verschiedener Wertpapierarten,
  • Verteilung des Vermögens auf Aktien und Emittenten,
  • Branchenstreuung und
  • die Streuung nach Ländern.

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