Lexikon R

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Eine Rendite ist der "Ertrag pro Jahr" (vor allem Dividende und Zinsen) ausgedrückt in Prozent des investierten Kapitals.
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Die Rentabilität drückt ein Verhältnis einer Gewinngröße zu anderen betrieblichen Größen aus , die diesen Gewinn mit erwirtschaftet haben.

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Der Begriff "Renten" ist eine Sammelbegriff für festverzinsliche Wertpapiere, Schuldverschreibungen, Obligationen und Anleihen. Neben dieser Wertpapierart gibt es auch noch Fonds, Aktien und Optionsscheine.

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Rentenfonds sind Investmentfonds, die ausschließlich oder überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere investieren.
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English: Pension / Español: Renta

Die Rentenversicherung beschreibt im Allgemeinen die Altersversorgung, bzw. das System der Sozialsicherung. Im erweiterten Sinne steht es für jede Versicherung, deren Gegenleistung im Versicherungsfall aus einer regelmäßigen Zahlung (Rente) besteht.

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Als Report bezeichnet man im Devisengeschäft das Aufgeld eines Terminkurses gegenüber dem Kassakurs des Underlyings.
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Als Research beschreibt man die systematische Untersuchung wert- und kursbestimmender Faktoren bezüglich eines Wertpapiers.
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Die Restlaufzeit beschreibt den verbleibenden Zeitraum zwischen dem aktuellen Datum und dem Auslauftermin bzw.

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Das Return on Investment (ROI) stellt die Gesamtkapitalrentabilität eines Unternehmens dar, die mit Hilfe des eingesetzten Eigen- und Fremdkapitals (inkl. des Beteiligungskapitals) erwirtschaftet wird.

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Ein Reverse Floater wird auch als Inverse Floater bzw. Bull Floater bezeichnet und ist eine Sonderform von variabel verzinslichen Anleihen, bei der der Zinsertrag mit dem Referenzzinssatz negativ korreliert ist, sich zu ihm also gegenläufig entwickelt.

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REX ist die Abkürzung für Deutscher Rentenindex. Dieser Index soll als objektiver Maßstab für die Entwicklung des Deutschen Rentenmarktes dienen.

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Ein wirtschaftlicher Abschwung wird als Rezession bezeichnet, sobald das Wirtschaftswachstum in zwei aufeinander folgenden Quartalen negativ ist.

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English: Risk

Eine Risiko (griechisch für Klippe, Gefahr) ist eine Verlustgefahr. Auch die Ungewissheit über zukünftige Ereignisse und Gefahrenmomente werden als Risiko angesehen.

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Eine Risikobegrenzung ist ein gängiges Verfahren zur Begrenzung der Risikofaktoren im Anlagegeschäft: Fondsmanager sind an gesetzliche Anlagegrenzen gebunden, um eine möglichst hohe Risikostreuung zu erreichen.
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Das Risikokapital eines Unternehmens bezeichnet die Geldmittel der Eigentümer (Aktionäre), die bei einer Insolvenz/Abwicklung zuletzt ausgezahlt werden und deshalb dem höchsten Risiko ausgesetzt sind.

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Beim Risikomanagement wird durch den Einsatz von Derivaten versucht, das Risiko eines Investments einzugrenzen.