Lexikon P

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Das Partiarische Darlehen ist ein Darlehen, bei dem die Gegenleistung kein festgesetzter Zins sondern eine Gewinnbeteiligung ist. (Partiarisch = Gewinnanteilig, Engl.: Part=Teil )

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Die Bilanz eines Unternehmens besteht aus Aktiva und Passiva, wobei die Passiva die Mittelherkunft darstellt. Die Passiva unterteilen sich in

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Die Buchhaltung eines Unternehmens steht oftmals vor einer besonderen Herausforderung. Angesichts eines latent vorhandenen Forderungs- und Kreditrisikos muss sie im Rechnungswesen umfassend Vorsorge treffen. Als Unterkategorie der Wertberichtigung wird die Pauschalwertberichtigung bezeichnet. Mit der Praxis der Pauschalwertberichtigung soll nicht nur das Ausfallrisiko abgedeckt werden, sondern auch der Zinsverlust als Folge einer verspäteten Zahlung. Außerdem werden damit die Kosten für das Eintreiben der Forderung und eventuelle Preisnachlässe abgedeckt.

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Der Begriff Personengesellschaft fasst die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, die offene Handelsgesellschaft (oHG), die Kommanditgesellschaft (KG) sowie die stille Gesellschaft begrifflich zusammen.

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Die Personensicherheit ist eine mögliche Form der Kreditsicherung. Hierbei garantiert (bürgt) eine andere (natürliche oder jurístische) Person für die Rückzahlung des Darlehens.

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Das Programm PHARE wurde 1989 nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime in den mittel- und osteuropäischen Ländern eingerichtet, um diese Länder beim Wiederaufbau ihrer Wirtschaften zu unterstützen. Anfänglich war das Programm auf Ungarn und Polen begrenzt, wurde dann aber schrittweise auf dreizehn mittel- und osteuropäische Länder ausgedehnt (Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn).

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Plankosten sind das Resultat der Kostenplanung. Sie werden soweit möglich analytisch bestimmt, indem jede Kostenstelle angibt, welche Mitarbeiter, Hilfsmittel, Anlagen und sonstigen Leistungen zur Erbringung der Planleistung notwendig sind.

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Der Bestand an Unternehmen, an denen sich eine VC-Gesellschaft beteiligt hat, nennt man Portfolio.

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Im Portfoliokonzept wird das Unternehmen als ein Portfolio von strategischen Geschäftsfeldern (SGF) gesehen. Unterschiedliche strategische Geschäftsfelder in unterschiedlichen Wettbewerbspositionen mit unterschiedlichen Merkmalen der Marktattraktivität bedürfen unterschiedlicher Strategien.

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Das Positionslimit gibt an, wie viele offene Positionen ein Marktteilnehmer auf einer Marktseite halten darf.

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Das Pound ist eine Gewichtseinheit die heute noch in den USA und Großbritannien verwendet wird. Ein Pound sind 0,453 kg. Daraus ergibt sich für ein hundredweight (cwt) die Menge von 100 lbs. = 45,36 kg. 20 cwt wiederum entsprechen der sog.

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Die Pre-Seed-Finanzierung unterstützt bereits vor der Gründungs- bzw. Ideenfindungsphase, in der beispielsweise entwicklungsfähige, potenzielle Arbeitskräfte (z.B.

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Das Price-Earnings-To-Growth-Ratio (PEG) ist eine Kennziffer zur Beurteilung börsennotierter Unternehmen. Es berechnet sich wie folgt: PEG = KGV/Gewinnwachstum (in Prozent). Man stellt also langfristiges Wachstum (repräsentiert durch das KGV) dem dynamischen Wachstum gegenüber. Die Bewertung geht von folgendem Maßstab aus: Wenn das langfristige Wachstum (KGV) gleich der Gewinndynamik ist, ist PEG = 1.

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Primäre und sekundäre Kosten
Primäre (nicht umgelegte) Kosten sind Kosten, die im Rahmen der Kostenartenkontierung der Kostenstelle direkt, d.h. ab Erfassungsbeleg, belastet werden. Sekundäre Kosten sind das Komplement dazu.

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Die Haftung des Herstellers oder Importeurs für infolge eines fehlerhaften Produkts hervorgerufene Körper-, Gesundheits- oder Sachschäden. Diese Haftung ist verschuldensunabhängig und stellt eines der größten Risiken für den selbständigen Unternehmer dar. Zwar sind in der Praxis seit Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 1989 nicht übermäßig viele Fälle der Produkthaftung zu den Gerichten gelangt.

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Unter einem Profit Center versteht man eine Organisationseinheit - meistens im Rahmen einer Spartenorganisation -, die selbständig und selbstverantwortlich nach Gewinn (z.B. Return on Investment) strebt.

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Prognosen sind Vorhersagen, die sich aus Untersuchungen über die Marktsituation, das Konkurrenzverhalten und Umweltdaten ergeben. Zu den Prognosen gehört auch die Extrapolation von Trends über den Konjunkturverlauf von der Vergangenheit in die Zukunft. Sie sind Teil der Datenbasis der Unternehmensplanung. Man könnte sie als Baugrund des Planungsgebäudes bezeichnen. Der Unterschied zwischen Planung und Prognose liegt darin, dass Planungen Entscheidungen enthalten über das,

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Aus dem Lateinischen:  prolungare, verlängern

Die Prolongation ist eine Verlängerung eines Darlehens nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit zu gleichen oder veränderten Konditionen.

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Proportionale Kosten sind die Kosten, die entstehen, weil ein Produkt oder eine Dienstleistung erstellt wird. Sie werden durch die Struktur der Kostenstellenleistung oder des Produkts (Stücklisten, Arbeitspläne, Rezepturen) festgelegt.