Lexikon P

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Der Primary Market ist der Primärmarkt oder Emissionsmarkt.

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Private-equity bedeutet "Privates Beteiligungskapital". Eine "Private-Equity-Gesellschaft" (PEG) hat also als Ziel, gezielt junge Unternehmen mit Eigenkapital aus privater Hand zu versorgen.

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Eine Privatplatzierung ist ein nichtöffentliches Platzierungsverfahren, bei dem Emissionsbanken auf institutionelle Anleger oder Investmentgesellschaften direkt zugehen, um große Anteilsmengen zu platzieren.

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Die Haftung des Herstellers oder Importeurs für infolge eines fehlerhaften Produkts hervorgerufene Körper-, Gesundheits- oder Sachschäden. Diese Haftung ist verschuldensunabhängig und stellt eines der größten Risiken für den selbständigen Unternehmer dar. Zwar sind in der Praxis seit Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 1989 nicht übermäßig viele Fälle der Produkthaftung zu den Gerichten gelangt.
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Unter einem Profit Center versteht man eine Organisationseinheit - meistens im Rahmen einer Spartenorganisation -, die selbständig und selbstverantwortlich nach Gewinn (z.B. Return on Investment) strebt.

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Prognosen sind Vorhersagen, die sich aus Untersuchungen über die Marktsituation, das Konkurrenzverhalten und Umweltdaten ergeben. Zu den Prognosen gehört auch die Extrapolation von Trends über den Konjunkturverlauf von der Vergangenheit in die Zukunft. Sie sind Teil der Datenbasis der Unternehmensplanung. Man könnte sie als Baugrund des Planungsgebäudes bezeichnen. Der Unterschied zwischen Planung und Prognose liegt darin, dass Planungen Entscheidungen enthalten über das,
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Das Program-Trading (englisch für: Programmhandel ) umschreibt computergestützte Marktanalyseprogramme, bei denen die Kauf- und Verkaufsentscheidungen von Computern auf der Basis vorher eingegebener mathematischer Modelle vorgenommen werden.

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Aus dem Lateinischen: prolungare, verlängern

Die Prolongation ist eine Verlängerung eines Darlehens nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit zu gleichen oder veränderten Konditionen.

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Proportionale Kosten sind die Kosten, die entstehen, weil ein Produkt oder eine Dienstleistung erstellt wird. Sie werden durch die Struktur der Kostenstellenleistung oder des Produkts (Stücklisten, Arbeitspläne, Rezepturen) festgelegt.

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Die Prospekthaftung ist eine Haftung der für die Emission verantwortlichen Stellen für die Korrektheit des Emissionsprospektes.

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Ein Kunde hat für die Ausführung seines Kauf- oder Verkaufsauftrages an der Börse neben der Maklergebühr auch eine Provision für die Leistung der Bank zu zahlen.

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Beim Prozentkurs wird der Börsenkurs prozentual zum Nennwert angegeben.

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Unter Public-To-Private versteht man den Vorgang, dass ein börsennotiertes Unternehmen aus dem Handel ("von der Börse" oder "aus dem Listing") genommen wird.

Die Gründe sind vielfältig. Um nur einige zu nennen:

  • Erleichterung der Akquisitionen/Veräußerungen von Betriebsteilen, Umstrukturierungen etc. durchzuführen, die die sonst geforderte Börsenöffentlichkeit hinderlich wäre.
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Ein Publikumsfonds ist ein Investmentfonds, der mehr als 9 Anteilseigner hat und frei zugänglich ist.

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Einer Publizitätspflicht unterliegen Aktiengesellschaften, wenn sie an einer Börse zum Handel zugelassen werden wollen.

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Englisch: Buffer
Liquiditätsreserve

-Siehe auch:
"Puffer" findet sich im UNSPSC Code "12161700"
  Puffer

"Puffer" findet sich im NACE Code "35.20"
  Schienenfahrzeugbau
  ...
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Ein Put ist ein aus dem Englischen entlehnter Begriff für eine Verkaufsoption. 

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Das Put/Call Ratio ist das Verhältnis der Verkaufsoptionen zu den Kaufoptionen.