Lexikon O

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Eine Optionsanleihe setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Einem Optionsschein, der meist zum Kauf einer Aktie (oder aber auch einer Devise etc.) berechtigt, sowie einer Anleihe, die mit einem Kupon ausgestattet ist.

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Eine Optionsfrist ist eine Frist, die beim amerikanischen Stil den Zeitraum angibt, innerhalb dessen die Option ausgeübt werden kann.
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Ein Optionsgeschäft ist nach einer Definition des Bundesgerichtshofs vom 22. Oktober 1994 wie folgt beschrieben:
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Als Optionsinhaber wird der Käufer einer Option verstanden.
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Eine Optionsklasse ist Zusammenfassung von Optionen gleichen Typs. Alle Optionen einer Klasse besitzen den gleichen Basiswert als Underlying.
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Eine Optionsprämie ist der Preis, den der Käufer für das Optionsrecht bezahlen muss und den der Verkäufer dieses Rechts für seine Leistung erhält.

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Ein Optionspreis ist der Preis für die Kauf- bzw. Verkaufsoption, der vom Käufer der Option bei Abschluss des Geschäfts zu zahlen ist.
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Das Optionsrecht gibt dem Käufer einer Option das Recht, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Verkäufer die Erfüllung der Optionsvereinbarung zu verlangen.
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Ein Optionsschein ist ein Wertpapier (im Englischen auch als Warrant bezeichnet). Andere Wertpapierarten sind  Fonds, Renten und Aktien.

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Eine Optionsserie besteht aus Optionsscheinen derselben Serie, die im Typ, Basiswert, Basispreis und der Laufzeit übereinstimmen.
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Es gibt grundsätzlich zwei Optionstypen: Optionstyp 1: Kauf- (Call) Optionsscheine und Optionstyp 2: Verkaufs-(Put) Optionsscheine.
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Ein Optionsverkäufer ist ein Stillhalter in einem Optionsgeschäft.
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Ein Orderbuch war früher ein Hilfsbuch des Maklers. Heute ist es in der Regel eine Datenbank, in der alle für die Kursermittlung relevanten Kauf- und Verkaufsaufträge gesammelt und mit den relevanten Informationen aufgeführt werden.

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Jede Bank vergibt intern für jede gespeicherte Order eine Ordernummer.

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Ein Orderstatus ist eine bankeninterne Bezeichnungen für eine erhaltene Wertpapierorder.

Bestätigt
Die Order wurde bereits an die Börse weitergeleitet und als ausgeführt bestätigt.
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Der OTC-Markt ist die englische bezeichnung für den "Over-the-Counter-Market".
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Eine Out-of-the-money-Option ist zu Deutsch eine "Aus dem Geld"-Option.
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Von Outperformance spricht man, wenn die Kursentwicklung eines Wertes besser als die Entwicklung des Gesamtmarktes oder definierter Vergleichswerte verläuft.

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Beim Outsourcing werden Geschäftsprozesse an Dritte vergeben (zumeist im Inland). Beispielsweise die Auslagerung des Fuhrparks. Hierdurch können die Ressourcen außerhalb des Unternehmens genutzt werden und die Kosten für das Unternehmen (z.B.