Lexikon A

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Der Anteilumlauf beschreibt die Gesamtzahl aller ausgegebenen, sich aktuell im Umlauf befindenden Anteile eines Fonds.
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Der Anteilwert eines Fonds errechnet sich aus der Teilung des Gesamtvermögens eines Fonds durch alle ausgegebenen Anteile.
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Antizyklisch ist ein Verhalten an der Börse, welches bedeutet, bei fallenden Kursen zu kaufen und bei steigenden Kursen zu verkaufen, also gegen den Trend zu agieren.
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Eine Anzahlung bedeutet eine Vorleistung des Auftraggebers für die Erstellung eines vereinbarten Vertragsgegenstandes. Da eine Gegenleistung des Auftragnehmers zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich ist, möchte der Auftraggeber sicherstellen, dass seine Vorauszahlung nicht vergebens ist.
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Ein APN (Aktien plus Neuemission) ist ein Hinweis darauf, dass Aktionäre eines Unternehmens sich an den durch das Unternehmen herausgegebenen Neuemissionen beteiligen können (bevorzugte Zuteilung).
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Das Arbeitgeberdarlehen wird zu besonders günstigen Bedingungen an Betriebsangehörige für den Erwerb von Wohneigentum vergeben. Daraus für den Arbeitnehmer entstehende geldwerte Vorteile müssen unter bestimmten Bedingungen versteuert
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Nach dem Fünften Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG) ist die staatliche Förderung der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand nunmehr auf die Gewährung der Arbeitnehmersparzulage beschränkt worden.

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Der Arbeitsplatz ist für Arbeitnehmer der Ort und das Zentrum ihrer Tätigkeit. Umgangssprachlich wird auch die Stelle selbst als Arbeitsplatz bezeichnet.

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Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von Preisunterschieden an verschiedenen Börsen, d.h. er kauft zu einem möglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem möglichst hohen Kurs an einer anderen Börse zu verkaufen. 

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Der Arbitrage-Handel (Arbitragehandel) ist eine kurzfristige Anlagestrategie unter Ausnutzung der Arbitrage. Arbitragehandel wird heutzutage mit Handelsprogrammen, die extrem schnell sind und mit niedrigen Transaktionskosten kalkulieren, von institutionellen Anlegern durchgeführt.

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Ein Arbitrageur versucht, Preisunterschiede für eine Ware an verschiedenen Märkten zur Gewinnerzielung auszunutzen.

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Ask ist ein börsentechnischer Begriff aus dem Englischen. Wörtlich bedeutet er "Nachfrage". Gemeint ist der Briefkurs und wird oft auch als "Offer" (Angebot) bezeichnet.

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Ask ist Englisch für Briefkurs (auch asked price).
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Application Service Providing (ASP) ist ein Angebot zur Nutzung von Softwarediensten über Netzwerke,
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Englisch: Vermögensanlage Eine Asset Allocation ist die Anlage des Investmentbetrags gemäß der Anlagepräferenzen des Investors.
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Übernahmetransaktionen, bei denen ein großer Teil des Kaufpreises durch Aktivaverkäufe der übernommenen Gesellschaft realisiert wird. Die Verkäufe nicht betriebsnotwendiger Aktiva (vgl.
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Liquidation eines übernommenen Unternehmens durch die Veräußerung von Teilbereichen oder Vermögensgegenständen.
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Eine At-the-money-Option ist eine Option, die als "am Geld" bezeichnet wird, wenn ihr Basispreis (vereinbarter Preis des Basiswerts bei Fälligkeit des Optionsscheins) mit dem Kursniveau des Basiswertes identisch ist.
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Attentismus beschreibt eine Marktsituation, bei der die Anleger in der Hoffnung auf günstigere Kurse mit ihren Investitionen warten.
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Der ATX (Austrian Traded Index) repräsentiert die Kursentwicklung des elektronischen Fließhandels (Handel mit fortlaufender Notierung) der Wiener Börse und bildet die Basis für die an der Wiener Börse gehandelten Options- und Future-Kontrakte.