Lexikon K

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Der Kreditgeber (auch Darlehensgeber) ist derjenige, der bereit ist, jemandem (dem Kreditnehmer) einen Kredit zu geben. Nach Übertragung des Kredites wird der Kreditgeber zum Gläubiger.

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Kreditgeber der letzten Instanz --->LLR

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Eine Kreditsicherheit ist die Sicherheit für einen Kredit. Die Bankbetriebslehre unterscheidet grundsätzlich zwischen Sach- und Personensicherheiten. Zu den gängigen Sachsicherheiten zählen die Grundschuld, die Verpfändung, die Abtretung und die Sicherungsübereignung.

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Kryptowährung, auch Kryptogeld, nennt man digitale Zahlungsmittel, die auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen basieren.

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Als Kulisse bezeichnet man Marktteilnehmer, die sich beruflich auf eigene Rechnung am Börsenmarkt beteiligen.

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Eine kumulative Dividende ist eine nachzahlungspflichtige Dividende. Sie wird fällig, wenn eine Dividendenzahlung ausfällt.

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Der Kündigungsschutz von Mietverhältnissen ist in §§ 564ff. BGB geregelt. Die (ordentliche) Kündigung eines unbefristeten Mietverhältnisses darf vom Vermieter nur dann ausgesprochen werden, wenn sie auf schriftlichem Wege erfolgt und er ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses hat.

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Ein Kupon (Coupon bzw. Erträgnisschein, von französisch couper „schneiden; ausschneiden“) wird bei der Herausgabe von festverzinslichen Wertpapieren festgelegt.

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Der Kurs ist der an einer Börse festgestellte Preis eines Wertpapiers. Da der Begriff Kurs mehrdeutig ist, wird oft der Begriff Börsenkurs verwendet.

Der Kurs wird nach einem automatisierten Verfahren festgelegt. Grundsätzlich basiert der Kurs auf realen Geschäften. Bietet ein Käufer mehr als ein potenzieller Verkäufer haben will, wird ein Durchschnittskurs festgelegt zu dem das Geschäft dann auch abgewickelt wird. Meist sind jedoch mehrere Marktteilnehmer mit Angebot en an der Börse vertreten. Dann wird ein Kurs ermittelt, zu dem der größte Umsatz erzielt werden kann.

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Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) ist neben dem KGV eine der populärsten Value-Kennzahlen Punkt es wird nicht auf den Gewinn geschaut, sondern eine statische Bilanzgröße betrachtet, der Buchwert.

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Das Kurs-Cashflow-Verhältnis ist eine Kennzahl für Value-Investoren zur Bewertung von börsennotierten Unternehmen.

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Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV, auch: Price-Earnings-Ratio (PER)) berechnet sich aus dem Verhältnis von Kurs und Gewinn pro Aktie. Stellt man das KGV eines Unternehmens in Relation zum durchschnittlichen KGV der Branche, erhält man einen ersten Eindruck von einer möglichen Über- oder Unterbewertung. Überbewertet ist ein Unternehmen dann, wenn das KGV deutlich über dem des Branchendurchschnitts liegt. Somit bedeutet ein KGV von 50: Unter der Voraussetzung, dass die Gewinne konstant bleiben, muss man bei diesem KGV 50 Jahre warten, bis die Erträge den Kaufpreis decken.

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Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) ist eine Kennzahl für einen Value-Investor. Sie beschreibt das Verhältnis von Börsenkurs zum Umsatz eines Unternehmens.

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Ein Kurs/Cash Flow-Verhältnis (KCV oder K/CF) ist eine Kennzahl aus der Fundamentalanalyse.

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Eine Kursaussetzung ist ein normalerweise seltener Vorgang, bei dem die Kursnotiz aufgrund von fehlender Nachfrage oder Angeboten nicht erstellt wird.

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Das Kursblatt ist das amtliche Verzeichnis der Kurse an der entsprechenden Börse und wird börsentäglich publiziert.

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Die Kursfeststellung (Kursfindung) erfolgt durch Gegenüberstellung aller offenen Kauf- und Verkaufsorders. Dann wird daraus ein Kurs gebildet, bei dem der höchste Umsatz möglich wird.

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Die Kursfindung für Aktienkurse wurden früher von “Kursmaklern”, heute überwiegend von Computersystemen (z.B. “Xetra” in Frankfurt) durchgeführt.

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Ein Kursindex (Plural: Indizes) gibt die reine Kursentwicklung eines Aktien-(oder Renten-)korbes bezogen auf eine bestimmte Basis (z.B.  100 oder 1000) zu einem bestimmten Basiszeitpunkt an.