Lexikon K

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Der Kassenbestand ist die Summe des verfügbaren Bargeldes (Münzen und Scheine) in einem Unternehmen.

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Von Banken oder öffentlichen Institutionen emittierte festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von meist bis zu vier Jahren werden als Kassenobligationen bezeichnet.
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Ein Kassenverein ist eine Aktiengesellschaft, deren Gesellschafter i. d. R. Banken oder Börsen sind.
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Der Kauf ist die einem Kaufvertrag zugrunde liegende Handlung. Jeder Kauf besteht aus dem Angebot (meist des Verkäufers) und der Annahme durch den Käufer. Angebot und Annahme bilden den Kaufvertrag.

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Eine Kaufabsicherung dient einem Verarbeiter von Ware dazu, durch den Kauf eines Futures-Kontraktes sich den Preis einer Einkaufsware, die man zu einem zukünftigen Zeitpunkt kaufen möchte,
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English: Buyer

Käufer ist die umgangssprachliche und rechtliche Bezeichnung für den Erwerber von Sachen und Rechten in --->Kaufvertrag.

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Die Kaufkraft ist das in einer Volkswirtschaft für Konsumzwecke verfügbare Einkommen der Privathaushalte.
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English: Contract of sale / Español: Contrato de compraventa / Italiano: Compravendita 

Ein Kaufvertrag ist ein Vertrag mit dem Ziel des Eigentumswechsels an einer Sache oder des Inhaberwechsels an einem Recht, wobei der Wechsel entgeltlich erfolgt, also eine Gegenleistung, regelmäßig in Form einer Geldzahlung erfordert. Die Vertragsparteien werden als Verkäufer und Käufer bezeichnet.

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Zahlen, mittels denen im Berichtswesen Tendenzen veranschaulicht werden können. Die Buchhaltungen kennen seit dreissig Jahren die sog. Bilanzkennzahlen, die eine schnelle und relativ sichere Beurteilung des Unternehmens zulassen. Im Dienstleistungsbereich werden derzeit ebenso Kennzahlensysteme aufgebaut, wie bei den öffentlichen Verwaltungen. Controlling- (Berichts-) Kennzahlen sind keine Grundzahlen (absolute Zahlen), sondern verknüpfte Zahlen.
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Kennzahlen ermöglichen i.d.R. die Interpretation betriebswirtschaftlicher Sachverhalte (Ertragskraft, Produktivität, Wirtschaftlichkeit etc.) eines Unternehmens.

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Kennzahlensysteme sind (mathematisch oder logisch verknüpfte) Kombinationen mehrerer Kennzahlen (absolute oder relative Zahlen mit besonderem Aussagewert).
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Der Key Performance Indicator (KPI), zu Deutsch in etwa „Leistungskennzahl“, ist ein allgemeiner Begriff für alle betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die die Leistung von Prozessen messen.

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Das KISS (Kurs Informations Service System) informiert über die aktuellen Kurse an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB).

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Englisch: Small and Medium Enterprises (SME)

Der Begriff "Kleine und mittlere Unternehmen" (KMU) ist die offizielle Definition von Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten, deren Fremdkapital oder Stimmenanteile zu weniger als 25% von einem oder mehreren Unternehmen gehalten werden, die selbst nicht als kleine oder mittlere Unternehmen gelten.

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Eine Tagestendenz der Börse oder eines Wertpapiers wird als knapp behauptet eingestuft, wenn sich die Kurse unwesentlich unter dem Vortagesniveau bewegen.
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Der Kohäsionsfonds bietet vier weniger wohlhabenden EU-Ländern (Irland, Griechenland, Spanien und Portugal) Finanzhilfen für Projekte in den Bereichen Umwelt und Transportinfrastruktur mit dem Ziel, die Ungleichheiten zwischen den Ökonomien der EU-Mitglieder zu verringern.